Feeds:
Artikel
Kommentare

Ich hab ihn gerochen

Gestern hab ich ihn gerochen
er kam am Morgen angekrochen
ich stutze, denk: was ist denn das?
 erinner mich, da war doch was

ein milder Hauch streift meine Sinne
 ganz leis vernehm ich seine Stimme
 von Fern erklingt ‘s, wie zarte Lieder,
 s’wird Frühling wieder …

sweetkoffie, 23.Februar 2012

Tastenfasten

 

Die Fastenzeit beginnt.

Viele Menschen werden jezt 42 Tage lang Verzicht üben.

Sie verzichten auf Süßigkeiten, Alkohol, Fleisch und was weiß ich.

Wie ist es aber mit dem Verzicht auf das Internet?

Vielmehr auf den Verzicht auf WordPress, Facebook etc.?

Mein Aufenthalt bei WordPress nimmt schon einiges meiner Zeit in Anspruch, eigentlich viel mehr als ich eigentlich möchte.

Es passiert mir immer wieder, dass ich mich in Euren Blogs festlese und kommentiere. Dabei läuft mir oftmals die Zeit davon und ich ärgere mich hinterher, dass mir viele andere Dingen liegengeblieben sind.

 

Jetzt wäre ja mal DIE Gelegenheit zum Tastenfasten.

Keine Beträge schreiben

keine Beiträge lesen

keine Kommentare verfassen.

Eine Zeit mich zurückziehen, meine Gedanken auf anderes lenken.

Schaff ich daas?

Grundsätzlich denke ich, ist Herr Gauck schon ein geeigneter Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten.

Bisher ist er ja auch der einzige.

Was mir aber richtig Kopfschmerzen macht, das sind seine ungeordneten privaten Verhältnisse.

Ich frage, mich, welches Sodom und Gomorrha möchte da im Schloss Bellevue Einzug halten.

Herr Gauck lebt seit vielen Jahren von seiner Ehefrau getrennt, ist jedoch nicht geschieden.

Ebenso führt er eine langjährige Beziehung mit einer Dame.

Soweit , so gut, solange er dies alles als Privatmann lebt, interessiert dies keine Sau.

Nun soll er aber an die Spitze unseres Staates und da sieht die ganze Geschichte doch etwas anders aus.

Wie ich lesen konnte, hatte er bereits 2010, als er das erste Mal für dieses hohe Amt kandidierte, verkündet:

Sollte er gewählt werde, so ließe er sich sofort scheiden und er würde sofort seine Lebensgefährtin ehelichen.

Nun steht er wieder vor dem “Problem”.

Wobei ich der Meinung bin, er hätte seine persönlichen Verhältnisse inzwischen ganz entspannt regeln können, wenn er dies gewollt hätte. Scheinbar hat er aber triftige Gründe, weshalb eine Scheidung für ihn nicht in Frage kommt … bisher.

Gesetzt den Fall, er würde  diesmal gewählt werden, muß er dann eigentlich zwangsweise eine Ehefrau vorweisen?

Ist dies eine Voraussetzung für so ein Amt?

Oder kann es auch einen getrennt lebenden Bundespräsidenten geben, der keine First Lady zur Seite hat?

Wird gar die amtierende Ehefrau als adäquate Begleitung reaktiviert, damit im Ausland die Protokollchefs nicht massenweise Selbstmord begehen?

Wie muss sich eine “Fernbeziehung” fühlen, die aus Staatsräson einen Heiratsantrag bekommt, frage ich mich.

Möchte man das als Frau?

Vielleicht bin ich auch nur so altmodisch, dass ich mir einbilde, ich will aus Liebe geheiratet werden und nicht, weil eine bestimmte Position das von mir fordert.

Gespannt sehe ich dem entgegen, was Herr Gauck in dieser Sache veranstaltet.

Neuer Amtssitz, neues Büro, neue Frau?

Sanfte Klangmassage

Kennen Sie das?

Der Kopf dröhnt als würde er mit dem Presslufthammer bearbeitet.

So fühlt sich meiner gerade an.

Das ist jedoch nicht die Nachwirkung des nicht enden wollenden Samba-Rythmus, sondern die Folge des rheinischen Dauernieselregens am gestrigen Samstag, der  durch meine knallgrüne Perrücke bis in mein Haar hinein und dann den Nacken hinunter, über den Rücken, die Beine entlang bis in meine Schuhe geflossen ist.

Seitdem ist alles, was sich an meinem Kopf an Höhlen befindet, zu.

Warum bin ich bei dem Schei**wetter auch nicht daheim auf der gemütlichen Couch geblieben?

Warum muß ich unbedingt beim Karnevalsumzug dabei sein und heute mit Kopfweh in der Ecke sitzen?

Nein, es war kein !!! Tropfen Alkohol im Spiel, es war nur das Wasser von oben.

Ohhh, diese permanente Klangmassage macht mich wahnsinnig ….

Samba an der Wupper

Abwesenheitsnotiz:

die Betreiberin dieses Blogs verschwindet bis … da legt sie sich jetzt besser nicht fest … in den Weiten des Rheinischen Karnevals.

Mit anderen Worten:

Sweetkoffie goes Samba !!!

Sollte jemand am Wochenende eine leicht lädierte, mittelalterliche Dame weibliche Person im bunter Verkleidung mit Trömmelchen auffinden,

die sich nur noch auf allen Vieren fortbewegen kann und nicht mehr weiß, wie sie heißt und wo sie wohnt,

so möge derjenige sich bitte großherzig erweisen und diese Person im IKEA-Spieleparadies abgeben, wo man sie zur Abholung durch mögliche Angehörige ausrufen wird.

Pack den Teddy nich an!

Reblogged from Vertig0′s Wahnwelt:

Lieber Gemaux, der Kindergarten war die Hölle. Allerdings nur die kleine Schwester der Hölle, quasi die von der Leyen unter den Schäubles. Wirklich lustig, mit ganz viel Hihihi und Hahaha, wird es erst in der Grundschule. Der Ernst des Lebens beginnt und die Eltern tauschen weniger Kochrezepte und mehr Stutenbisse aus. Elternpflegschaft, Elternsprechtag, Elternbeirat, Elternsommerfest, Elternweihnachtsfeier, Eltern was-auch-immer. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, die Schulpflicht erstreckt sich …

Beim Lesen hatte ich ein déjà vu

Ein Igluhu

Bei Yuppidu es stürmt und schneit,
der Winter macht sich richtig breit.

Und weil ihn letztens täuscht die Näse
fehlt ihm heute die Schneefräse

Drum rate ich dir: Yuppidu,
bau lieber gleich ein Igluhu!

Damit es hält und nicht einkracht,
hab ich ‘ne Zeichnung dir gemacht.

Ein Igluhu macht wirklich Sinn,
wenn du vor Schnee nicht weißt wohin.

Dort drinnen wirds gemütlich sein,
zum Kuscheln eignet es sich fein.
Sollst es mit Fellen tapezieren,
es schützt dich gut vor dem Erfrieren.

Ich käm auch gerne zu Besuch,
drum achte drauf, schaff Platz genuch.
Das wäre doch so richtig fein
wir zwei im Igluhu allein.

sweetkoffie 16.Februar 2012

nur mit dir schlafen

Ich mööch nur met dir schlofe jon

 Ich mööch nit dat do ming Sklavin wees.

Un ich mööch nit dat do Dich kapott arbeids.

Ich mööch och nit dat do treu mer blievs.

Ich mööch nor dat do met mer schlofe jeis.

*

 Ich möoch nit dat do ming Saache sauber mähs.

Un ich möch nit dat do ming Wonnung wische deis.

Ich mööch nit dat do mer ding Nüsele jiss.

Ich mööch nor dat do met mer schlofe jeis.

*

 Un ich weiß, su wie do Ding Fott bewächs,

Ich weiß, su wie do höösch mit mer schwade deis,

Ich weiß, su wie do et dingem Ahl joot mähs,

Dat ich dich karesseere künnt bes de Sonn opjeit.

*
 Ich möch nit dat do d’r Kopp mer wäsche deis

Ich mööch nit dat do mie Esse mähs.

Ich mööch dich och nit wäje mingem ärme Deer.

Ich mööch nor dat do jitz schlöfs met mer.

Willie Dixon übersetzt von Ingo Schäfer

 

I don’t want you to be no slave

I don’t want you to work all day

I don’t want you to be true

I just want to make love to you
I don’t want you to wash my clothes

I don’t want you to keep my home

I don’t want your money too

I just want to make love to you
Well I can see by the way that you switch and walk

And I can tell by the way that you baby talk

And I know by the way that you treat your man

I wanna love you baby, it’s a cryin’ shame
I don’t want you to bake my bread

I don’t want you to make my bed

I don’t want you cause I’m sad and blue

I just want to make love to you
by Willie Dixon

 

Meine Erkenntnis am Vormittag:

Stil ist nicht das Ende eines Besens!

Reblogged from lesegut…:

“weil ihr es schafft dass jeder tag den wir mit euch verbringen dürfen ein “valentinstag” ist…” danke dafür… by tigerfour

Kann ein Mann das schöner ausdrücken?

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 97 other followers