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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Bedarfs:

http://www.amazon.de/Rollen-Toilettenpapier-Klopapier-WC-Papier-Toilette/dp/B01N74XF4M/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515523383&sr=8-1&keywords=donald+trump+toilettenpapier

Mir persönlich wäre es ja äußerst unangenehm, wenn Herr Trump mir so dicht an den Allerwertesten ginge.

Ich möchte mich ungern zur #metoo-Fraktion zählen und, wie gerade bei der Golden Globe Verleihung geschehen, in solidarischem SCHWARZ herumlaufen.

Allerdings geht mir die Französische Forderung von Catherine Deneuve und anderen Frauen nach Freiheit zur Aufdringlichkeit auch „am Arsch vorbei „

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Ist es möglich, dass Verstand unter Einwirkung extremster Hitze auf NULL schmelzen kann???

In Anbetracht der heißen Temperaturen in Australien, mache ich mir ernsthaft Sorgen um die Dschungelcamp-Insassen

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Gestern, bevor wir zum Weihnachtsmärchen ins Theater gingen, schlenderte ich mit meinen Enkelkindern über den Weihnachtsmarkt. Nach den obligatorischen Boxenstops am Karussell, bei der Reibekuchen- und Crepe-Bude, standen wir dann vor der großen Weihnachtskrippe. Zunächst stellten wir fest, dass nicht ein einziges Schaf 🐑 zu sehen war, lediglich ein Esel und eine fast lebensgroße Kuh 🐮. Naja, vielleicht waren die Schafe gerade auswärts fressen.

Dann fiel unser Blick auf das Jesuskind in der Krippe und uns fast die Augen aus dem Kopf. Man höre und staune:

Das Jesuskind sieht aus wie Opa! Zumindest der Kopf.

Halleluja, was haben wir Tränen gelacht 😂

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mein Eierdings spricht Kölsch

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Vorbeugen ist besser …

Foto: Netzfund

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die sich so zugetragen haben könnte:

Am Nikolausabend fand in der kleinen Dorfkirche ein offenes Singen statt.

Zuvor gab es draußen Stockbrot für Jung und Alt. Damit das auch gut runterrutschte hatten nette Damen aus der Gemeinde zwei große Kocher angeheizt. In dem Einen war Kinderpunsch und in dem Anderen Glühwein mit Extra-Schuss (wie auf dem Dorf üblich). Letzteres sorgte für eine gute Stimmung, welche beim Singen eindeutig von Vorteil war.

Es ging los mit „Macht hoch die Tür“ und alle sangen kräftig mit. Im Verlauf des Abends, einige Lieder später, wurde „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen.

Mit einem Mal öffnete sich die Tür der kleinen Dorfkirche und herein trat der Heilige Nikolaus, den Knecht Ruprecht im Gefolge.

Der Nikolaus schleppte einen offenbar schweren Sack. Sein Gesicht war von einem wüsten, weißen Bart bedeckt. Man konnte nur ein Auge sehen. Seine Bischofsmütze war völlig verrutscht. Leicht taumelig näherte er sich durch den Mittelgang dem Altar. Er musste sich sogar einmal an einer Kirchenbank festhalten. Dass er nicht über seinen Sack fiel und der Länge nach auf den harten Kirchenboden knallte, hatte er dem beherzten Eingreifen vom Knecht Ruprecht zuverdanken.

Am Altar angekommen stellte er sich vor: “ Guten Abend, ich bin der Bischof Nikolaus und das hier ist mein Knecht Frau Ruprecht. Wart ihr denn auch alle Brav?“

Dabei nestelte er an seinem üppigen Bart, der ihn scheinbar sehr kitzelte. Dann frage er einige Gemeindemitglieder persönlich, ob sie denn auch recht brav gewesen seien. Der Heilige Mann verhedderte sich in seinen Sätzen und Knecht Frau Ruprecht musste ihm ordentlich beistehen, damit alle kapierten, was er sagen wollte.

Die amüsierte Gemeinde war zu der Überzeugung gekommen, dass der Nikolaus wohl bis zu seinem Auftritt recht brav mit spendiertem Glühwein vorgeglüht hatte. Schließlich war sein Weg bis zur Dorfkirche auch sehr lang und beschwerlich.

Wie gesagt, es könnte sich so zugetragen haben in einer Bergischen Gemeinde ….🎅🌲😇

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