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Archive for the ‘Leben’ Category

Ist es möglich, dass Verstand unter Einwirkung extremster Hitze auf NULL schmelzen kann???

In Anbetracht der heißen Temperaturen in Australien, mache ich mir ernsthaft Sorgen um die Dschungelcamp-Insassen

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Endspurt – auch dieser Samstag geht vorüber.

Für Übungen wie:

das Rentier,

Baumvermesser und

die Weihnachtsmütze

bin ich heute zu schwach. Ich mache es lieber wie der kleine Wichtel oben rechts, ich pflege das Oooohm …

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Das fand ich heute in meinem Praxis-Briefkasten:

Hatte ich es schon erwähnt? Ich liebe meine Kunden 😀

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In Anbetracht der derzeitigen Witterung stelle ich meinen Beitrag von 2011 noch einmal ein:8. Dezember – 18.00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und
ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und
zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus
wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe …
Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee
jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick!
Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste
Idee, die ich je in meinen Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder
Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt
und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei
und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die
Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine
Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir
werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre
schrecklich! Günther sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden,
dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Günther
ist sehr nett – ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad
gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich
habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist ein Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben.
Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich
wieder in Form. Wünschte ich müsste nicht so Pusten und Schnaufen!

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und
Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den
Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das
ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz
streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich
ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist um irgendwohin zu
kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht
zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu
versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde
das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie
Recht hat! Ich hasse es, in meinem
eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte
Nacht! Noch mehr schaufeln! Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene
Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarkinder zum
Schaufeln zu überreden. Aber sie sagten, sie hätten keine Zeit, weil sie Eishockey
spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt
kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich
glaube, dass sie lügen. Günther sagt, dass ich schaufeln muss, oder die Stadt macht
es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

22. Dezember
Günther hatte Recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem
weißen Scheißzeug gefallen sind und es ist so kalt, dass es bis August nicht
schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert bis ich fertig angezogen war zum
Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich wieder ausgezogen, gepinkelt
und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln.
Habe versucht für den Rest des Winters Günther anzuheuern, der eine Schneefräse an
seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der
Wichser lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich
heute das Haus dekoriere.
Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN!!
Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammen geschoben, dass
ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall.
Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee.
Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und nur wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war.
Heute Nacht wollte meine Frau Weihnachtslieder mit mir singen und
Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug
Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der weißen Scheiße! Eingeschneit!
Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee!
Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich
habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich
schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch
einmal Bing Crosby’s White Christmas anhören muss, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es
war alles IHRE Idee! Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf – 30 Grad gefallen.

28. Dezember
Es hat sich auf – 5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit.
DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!

29. Dezember
Noch mal 30 cm. Günther sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird
einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der
mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 Euro
Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
25 cm vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln!!

8. Januar
Mir geht es gut!
Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir andauernd geben.
Warum bin ich an das Bett gefesselt???

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zum Bäcker wird es mir heute Morgen ganz weihnachtlich warm ums ❤️

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die sich so zugetragen haben könnte:

Am Nikolausabend fand in der kleinen Dorfkirche ein offenes Singen statt.

Zuvor gab es draußen Stockbrot für Jung und Alt. Damit das auch gut runterrutschte hatten nette Damen aus der Gemeinde zwei große Kocher angeheizt. In dem Einen war Kinderpunsch und in dem Anderen Glühwein mit Extra-Schuss (wie auf dem Dorf üblich). Letzteres sorgte für eine gute Stimmung, welche beim Singen eindeutig von Vorteil war.

Es ging los mit „Macht hoch die Tür“ und alle sangen kräftig mit. Im Verlauf des Abends, einige Lieder später, wurde „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen.

Mit einem Mal öffnete sich die Tür der kleinen Dorfkirche und herein trat der Heilige Nikolaus, den Knecht Ruprecht im Gefolge.

Der Nikolaus schleppte einen offenbar schweren Sack. Sein Gesicht war von einem wüsten, weißen Bart bedeckt. Man konnte nur ein Auge sehen. Seine Bischofsmütze war völlig verrutscht. Leicht taumelig näherte er sich durch den Mittelgang dem Altar. Er musste sich sogar einmal an einer Kirchenbank festhalten. Dass er nicht über seinen Sack fiel und der Länge nach auf den harten Kirchenboden knallte, hatte er dem beherzten Eingreifen vom Knecht Ruprecht zuverdanken.

Am Altar angekommen stellte er sich vor: “ Guten Abend, ich bin der Bischof Nikolaus und das hier ist mein Knecht Frau Ruprecht. Wart ihr denn auch alle Brav?“

Dabei nestelte er an seinem üppigen Bart, der ihn scheinbar sehr kitzelte. Dann frage er einige Gemeindemitglieder persönlich, ob sie denn auch recht brav gewesen seien. Der Heilige Mann verhedderte sich in seinen Sätzen und Knecht Frau Ruprecht musste ihm ordentlich beistehen, damit alle kapierten, was er sagen wollte.

Die amüsierte Gemeinde war zu der Überzeugung gekommen, dass der Nikolaus wohl bis zu seinem Auftritt recht brav mit spendiertem Glühwein vorgeglüht hatte. Schließlich war sein Weg bis zur Dorfkirche auch sehr lang und beschwerlich.

Wie gesagt, es könnte sich so zugetragen haben in einer Bergischen Gemeinde ….🎅🌲😇

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Ein nicht alltäglicher Eisatz für die freiwillige Feuerwehr unseres Städtchens:

Ein historischer Rheingold-Zug mit Dampflok war auf dem Weg nach Koblenz. Er machte bei uns Halt, um mit Unterstützung der Feuerwehr 30 000 Liter Wasser zu tanken.

Ich mag so alte Züge sehr und würde zu gerne mal mitfahren.

Da gibt es ja Einiges im Angebot der AKE- Eisenbahntouristik, von Nostalgiezugreise oder vom Eisenbahnmuseum Bochum.

Leider konnte ich noch niemanden aus meinem Umfeld dafür begeistern.

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