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Eine Frage

Von Cilli Martin op Kölsch:

En pingelige Frog

Möd vun der Arbeit heimgeschluff,

setz sich der Vatter en de Stuvv.

Doch us der Rauh, do weed nit vill.

Sing Puute höre op mem Spill.

Schleeßlich eß Chreßdag nit mih wick,

Geschenke kaufe an der Zick,

un sing Trabante sin nit bang.

Se beddele ald wochelang.

Zoeesch kütt an jetz singe Stropp

un schwaf im raderdoll der Kopp:

„Vum Chreßkind, Pap, ich wünsche meer,

no paß och op, ich sagen deer:

e Telespill, en Iserbahn

met allem wat su dröm un dran,

Paar Schlettschohn un e Rennrad noch …!“

Do bröllt dat Schwesterche: „Ich och!

Un ich mööch noch e Pöppche han

dat laufe un och spreche kann,

un de Rekorder eß kapott.

Dann kütt dat ahle Dinge fott.“

De Mutter wünsch en Pelzkapp sich,

dozo ne Mantel, dä ehr glich.

Jetz pack dä ärme Mann de Wot.

Hä schreit dozwesche: Zappermot!

No saht meer ens, sid doch su nett,

wä eigentlich Gebootsdag hät?“

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Oooohm

Endspurt – auch dieser Samstag geht vorüber.

Für Übungen wie:

das Rentier,

Baumvermesser und

die Weihnachtsmütze

bin ich heute zu schwach. Ich mache es lieber wie der kleine Wichtel oben rechts, ich pflege das Oooohm …

Mord vor Weihnachten

Das fand ich heute in meinem Praxis-Briefkasten:

Hatte ich es schon erwähnt? Ich liebe meine Kunden 😀

Insider-Tipp

Gefunden bei Markus Barth und für GUT befunden. Ich zitiere:

„Buchhandlung“

„Ist wie Amazon, nur als Laden. Gibt’s schon in vielen deutschen Städten, die Bücher liegen da alle und man kann sie einfach direkt bezahlen und mitnehmen.

Hammerpraktisch!

War heute da, zwei Bücher hab ich direkt gekauft und die sogenannte „Buchhändlerin“ hat mir noch ein drittes empfohlen.

Aber nicht so:

„Kunden, die ‚Die Blechtrommel‘ gekauft haben, kauften auch: Ohropax“.

Nee, einfach ne gute Empfehlung.

Als ich sie fragte, ob ich Ihr dafür irgendwelche Daten von mir geben, meinen Standort übermitteln oder werberelevante Vorlieben verraten soll, hat sie mich nur verstört angeschaut.

Ein anderes Buch hab ich noch bei Ihr bestellt, das ist garantiert morgen da.

Ich hab’ quasi „Buchhandlung Prime“, nur ohne Jahresgebühr!

Gut, ich kann damit keine Schweighöfer-Serien gucken – aber wer will das schon??

Morgen kann ich das Buch also abholen, muss nicht zittern, ob’s noch rechtzeitig vor Weihnachten kommt und ob ich den DHL-Boten höre, muss mich nicht in der Schlange vor der Postfiliale einmal um den Block wickeln und hab danach auch keine fünf Kubikmeter Pappkarton in der Wohnung stehen.

Und die Buchhändlerin packt‘s mir sogar noch ein. Umsonst!! Und das, obwohl sie, im Gegensatz zu anderen, ganz normal Steuern zahlt! Die Alte muss verrückt sein…

Bin sehr gespannt, ob sich „Buchhandlung“ durchsetzt. Ich glaube ja, auf die Dauer könnten die Amazon ganz schön das Wasser abgraben.“

Markus Barth , 18.12.2017

Doppelgänger

Gestern, bevor wir zum Weihnachtsmärchen ins Theater gingen, schlenderte ich mit meinen Enkelkindern über den Weihnachtsmarkt. Nach den obligatorischen Boxenstops am Karussell, bei der Reibekuchen- und Crepe-Bude, standen wir dann vor der großen Weihnachtskrippe. Zunächst stellten wir fest, dass nicht ein einziges Schaf 🐑 zu sehen war, lediglich ein Esel und eine fast lebensgroße Kuh 🐮. Naja, vielleicht waren die Schafe gerade auswärts fressen.

Dann fiel unser Blick auf das Jesuskind in der Krippe und uns fast die Augen aus dem Kopf. Man höre und staune:

Das Jesuskind sieht aus wie Opa! Zumindest der Kopf.

Halleluja, was haben wir Tränen gelacht 😂

Haste Töne …

mein Eierdings spricht Kölsch

Aufgeblüht

Ich liebe die Amaryllis. Sie gehört für mich zur Adventszeit unbedingt dazu.

Meine ist endlich aufgeblüht:

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