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Über den Wolken

muss die Freiheit wohl grenzenlos sein….  

Mit dem Lied bat Frau Höpker vorgestern im Kölner Tanzbrunnen zum Gesang und animierte ca. 1000 gesangsbereite Menschen  zum Mitmachen. 

Das Spektrum der Musik war groß:

von „Freude schöner Götterfunken“, „Alle Vögel sind schon da“, „Dancing Queen“, „La vie en rose“, “ einmal am Rhein“ über Robbie Williams, Udo Jürgens, John Miles, Gilbert Becaud u.v.A. bis – wie kann es in Köln anders sein – zu den Bläck Fööss.

Die Stimmung war hervorragend. Um mich herum nur nette, friedliche, fröhliche Menschen jeder Altersklasse.

Leider ist mein Video so grottenschlecht geworden, sodaß ich euch lieber den Link hier einstelle, damit ihr euch vorstellen könnt, was da los war 😉

 

Ganz herzlichen Dank an meine Tochter Marika für die liebe Einladung! ❤️

Wir beide können gut zusammen unterwegs sein, ne 😉

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Osterspaziergang

… oder Grüne Hölle Wupper

Verschiedenes

Baumblüte

Heute war ich unterwegs auf dem Leichlinger Obstweg. Hier ein paar Impressionen:

Bikinifigur

So, die ersten Sonnenstrahlen zeigen bei mir ihre Wirkung:

Ich bekomme Lust auf Urlaub 🙂

Zwangsläufig schaue ich mich jetzt genauer im Spiegel an und muß entsetzt feststellen, dass ich meine Bikinifigur im Laufe der Zeit irgendwo liegengelassen habe.

Was tun???

Jetzt lautet die Devise „APSPECKEN“

Was hab ich nur für ein Glück! Die Firma Exquisa will mich unterstützen und schickt mir ein Testpaket mit 12 Packungen Kräuterquark ins Haus:

Damit ich mich nicht mit Pellkartoffeln und Quark langweile, legen sie mir auch ein Rezeptheftchen mit leckeren Anregungen bei:


 

Danke, Exquisa,  ich werde jetzt sofort mit der Exquisa-Kräuterquark-Diät loslegen 😀

 

Meine Freundin 

Bina starb vor 42 Jahren durch einen Verkehrsunfall. Sie wurde nur 18 Jahre alt. 

Wir hatten eine sehr enge Bindung und wir taten oft so, als wären wir Zwillinge. 

Binas Tod war schrecklich, ich konnte nicht damit umgehen und nicht darüber sprechen. Damals habe ich mich hartnäckig geweigert an der Beisetzung teilzunehmen. Meine Mutter erzählt heute noch, dass sie mich nicht dazu bewegen konnten. 

Jedesmal, wenn ich zur Theaterprobe fahre, komme ich an Binas ehemaligem Zuhause vorbei. Schon öfter dachte ich, jetzt sei es an der Zeit ihr Grab ihr besuchen. 

Gestern habe ich mich auf den Weg zum Parkfriedhof in Solingen-Gräfrath gemacht. Leider war es eine Suche nach “ der Stecknadel im Heuhaufen“, da ich überhaupt nicht wusste, wo auf dem riesigen Areal sich die Grabstätte befindet. Also werde ich mich demnächst danach erkundigen und einen neuen Versuch starten. 

Hier ein paar Impressionen vom Friedhof an einem sonnigen Frühlingssonntag:




Und das sind wir, Bina und ich kopfüber an der Turnstange. Es muss etwa 1970 gewesen sein ❤️

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