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Posts Tagged ‘Dumm gelaufen’

Wer hier die Absicht hat, am Geldautomaten einen größeren Betrag abzuheben, sollte sich besser einen Sack 💰 mitbringen. Der Automat der Sparkasse erkennt nämlich die neuen 50€ Scheine nicht, mit denen er bestückt wurde und spuckt deshalb nur 20ger aus. Dumm gelaufen  😂🤑

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Ein Beamter sitzt im Büro.

Plötzlich kommt eine gute Fee herein und sagt ihm, dass er drei Wünsche frei hat.

Da wünscht sich der Beamte, auf einer Insel mit Palmen und Sonnenschein zu liegen.

…Ding… schon liegt er am schönsten Strand der Welt, mit Palmen und Sonnenschein.

Als er seinen zweiten Wunsch äußert, mit knackigen gut gebauten, einheimischen Mädchen am Strand verwöhnt zu werden, …Ding… geht auch dieser Wunsch in Erfüllung.

Als letztes wünscht er sich, nie wieder zu Arbeiten, kein Stress mehr, nur noch erholsame Ruhe.

…Ding…, schon sitzt er wieder im Büro.

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Nachdem die Marie mit dem Münsterländer Schützenverein die Wurststullen verputzt und mit einigen Pikkolöchen nachgespült hatte, war der Bus dann irgendwann in Venedig.

Der schnuckelige Busfahrer organisierte ihr noch ein Taxi, welches sie zum Flughafen brachte.

Und – höre Welt und staune – sie erreichte doch tatsächlich noch pünktlich die Maschine, die sie zurück nach Köln bringen sollte.

Vom Flughafen aus hatte sie kurz ihre Freundin Charlotte angerufen und sie über ihren Verbleib informiert. Die beiden verabredeten, dass man sich am Mittag an der Champagner-Bar zur Lagebesprechung treffen wolle. Die Charlotte wollte umfassend über das jüngste Abenteuer der Marie informiert werden und würde sich schnellstens auf den Weg zum Kaufhof machen. In Gedanken überlegte sie sich bereits eine Gardinenpredigt für die Marie. Wie kann die nur so blöde sein und sich mit einem Unbekannten im Ausland auf einen Kaffee verabreden? Ein wenig Spontaneität ist ja ganz nett, aber das geht doch wohl zu weit.

Na, die Charlotte war gespannt, was sie da zu hören bekam.

Inzwischen war die Marie über den Wolken unterwegs. Streng genommen, war sie gerade mal wieder von einer Wolke heruntergepurzelt und etwas unsanft in der Wirklichkeit gelandet.

Da hatte sie sich auf das Treffen mit den italienischen Gitarrespieler gefreut und das war aber sowas von schief gegangen.

Eigentlich hatte sie eine Stinkwut.

Sie war wütend über diese dämlichen Autofahrer, die morgens um 6 Uhr auf der A3 nicht besseres zu tun hatten, als anderen Leuten, die es eilig hatten, draufzufahren, sodass sie ihren Flug versäumt hatte,

und sie war noch wütender auf den unzuverlässigen HütchenGitarrespieler, der es offensichtlich vorgezogen hatte, mit seinen Freunden der Macht der alkoholischen Getränke zu erliegen, anstatt sich zum verabredeten Treffpunkt mit der Marie zu begeben. Wenn sie den mal in die Finger kriegt, dann kann er sich aber warm anziehen …

Was solls … scheinbar hat die Marie ein derart mieses Karma, dass es nur so knallt.

Das Schöne an der Geschichte war jedoch, sie hatte unterwegs so nette Menschen kennengelernt, die ihr weitergeholfen haben:

der freundliche Reiner mit seinem Brummi,

die Ski-Familie mit den Daddel-Mädels

und den hilfsbereiten Busfahrer mit dem kompletten Schützenverein, die sich so um die Marie bemüht hatten.

Nicht zu vergessen, der Fahnenträger Jörg, der ihr während der Busfahrt seine Nackenrolle geliehen und sie mit seinem Sakko zugedeckt hatte, als die Marie hundemüde und durchgefroren eingeschlafen war und sie im Schlaf ihren Kopf an Jörgs starke Schulter angelehnt hatte.

Mit einem Auge weinte sie allerdings auch ein klein wenig vor sich hin, denn sie war schon traurig wenn sie an den Leuchtturm  von Punto Sabbione dachte und an das, was hätte sein können …

 

 

 

 

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